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Themen 2014

 

ThemaAbstractReferentUnternehmen

brautmeierKeynote: “Elektronische Medien und Qualitäts-Journalismus: Passt das noch zusammen? Trends und Perspektiven in Deutschland.”

Dr. Jürgen Brautmeier, Direktor der Landesanstalt für Medien NRW

“Elektronische Medien und Qualitäts-Journalismus: Passt das noch zusammen? Trends und Perspektiven in Deutschland”.

Fernsehen ist immer noch unangefochtenes Leitmedium, doch es verliert wegen vollkommen neuer Nutzungsgewohnheiten vor allem junger Menschen an Bedeutung. Video on Demand, Mediatheken im Netz, neue mobile Nutzungsmöglichkeiten verändern zum Teil dramatisch den Markt. 30 Jahre nach Start des Privatfernsehens in Deutschland ist die Branche damit an einem wichtigen Punkt der Entwicklung angekommen. In seiner Keynote beleuchtet Dr. Jürgen Brautmeier, Vorsitzender der Direktorenkonferenz der Medienanstalten in Deutschland, die elektronische Medienlandschaft und ihre Perspektiven. Sein besonderes Augenmerk gilt dabei Trends der Medien und den neuen Angeboten, mit denen traditionelle Rundfunkanbieter ihre Rolle festigen und neue Anbieter ihre Position finden wollen. Und worauf sollten sich PR, Marketing und Medienbeobachtung einstellen? Ein Thema ist von zentraler Relevanz: nämlich journalistische Inhalte. Welche Zukunft hat qualitativer gut gemachter Journalismus?

brautmeierDr. Jürgen Brautmeier

Als Direktor der LfM ist Dr. Jürgen Brautmeier Mitglied in der Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK) der Arbeitsgemeinschaft der Landesmedienanstalten (ALM). Seit 2013 ist er Vorsitzender der DLM/ZAK/ALM. Brautmeier ist außerdem stellvertretendes Mitglied in der Kommission für Jugendmedienschutz der Landesmedienanstalten (KJM).

Jürgen Brautmeier gehört zu den Gründern der Europäischen Plattform der Regulierungsbehörden (EPRA), deren stellvertretender Vorsitzender er gegenwärtig ist. Er ist seit 2006 Vizepräsident des Medienrats der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens.

Die Landesanstalt für Medien NRW (LfM)

Die LfM hat insbesondere die Aufgaben, die Medienkompetenz zu fördern, den privaten Hörfunk und privates Fernsehen zu lizenzieren (Erlaubnis, in NRW Hörfunk oder Fernsehen in privater Trägerschaft zu verbreiten), die Weiterverbreitung von Hörfunk- und Fernsehprogrammen in nordrhein-westfälischen Kabelanlagen zu prüfen, die Programme der privaten Veranstalter zur Sicherung der Meinungsvielfalt und zur Einhaltung der Jugendschutz- und Werbebestimmungen zu beobachten, Internetangebote aus NRW auf die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften (z.B. in Sachen Jugendmedienschutz), zu überwachen und bei Rechtsverstößen Sanktionen vorzunehmen.

Die LfM als eine öffentlich-rechtliche Institution berät darüber hinaus Veranstalter, Anbieter, Betreiber von Kabelanlagen und natürlich Mediennutzer. Sie fördert, auch finanziell, die Bürgermedien in NRW, und sie gibt Medienforschungsprojekte in Auftrag. Ihr Etat beträgt rund 18,4 Mio Euro im jahr. In der LfM, im Düsseldorfer Medienhafen gelegen, arbeiten rund 60 Menschen.

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anna_maria_zahn“Worauf es beim Social Media Monitoring wirklich ankommt: Die Erfolgsfaktoren für die Kommunikationsanalyse im Social Web.”

Anna-Maria Zahn, Leiterin der neuen BVDW-Initiative Analytics und Monitoring.

“Worauf es beim Social Media Monitoring wirklich ankommt: Die Erfolgsfaktoren für die Kommunikationsanalyse im Social Web.”

Social Media Monitoring ist auf der Agenda der Unternehmen ankommen. Doch noch immer gibt es viele Fragen und Herausforderungen bei der praktischen Umsetzung.

Auf diese wird Anna Maria Zahn in ihrem Vortrag eingehen und verschiedene Lösungsansätze aufzeigen. Dabei wird sie insbesondere die für den PR-Bereich relevanten Anwendungsszenarien und Analysen anhand von Praxisbeispielen veranschaulichen.

anna_maria_zahnAnna-Maria Zahn

Anna-Maria Zahn verantwortet als Director Social Media Research die fachliche Leitung des Marktforschungs- und Beratungsunternehmen ForschungsWeb. Zuvor war Sie Teamleiterin und Key-Account-Managerin bei der Business Intelligence Group. Parallel engagiert sie sich für die Themen Social Media Monitoring und Measurement in Verbänden, Gremien und auf Tagungen und Kongressen. Unter anderem leitete sie seit 2009 die Unit Markt-/Trendforschung der Fachgruppe Social Media des Bundesverbandes der Digitalen Wirtschaft.

ThemaAbstractReferentinUnternehmen

stephanie_woermann“Potentiale und Grenzen der besten Social Media Monitoring Tools.”

Stephanie Wörmann verantwortet als Social Media Beraterin den Bereich Social Media Tools & Analytics bei Goldbach Interactive.

“Potentiale und Grenzen der besten Social Media Monitoring Tools”.

Welches sind die Top Tools auf dem Markt? Welche Möglichkeiten bieten sie und wie finden Unternehmen das passende Monitoring Tool? Antworten auf diese Fragen, liefert Goldbach Interactive ihren Kunden in Workshops und stellt mit dem jährlichen Toolreport eine umfassende Marktübersicht zur Verfügung. Seit 2011 evaluiert die Agentur die Top Monitoring Tools anhand von Kriterien wie Quellenabdeckung, Funktionsvielfalt und Performance. Auch 2014 werden die Entwicklungen auf dem Toolmarkt präsentiert und die besten Tools gekürt.

stephanie_woermannStephanie Wörmann

Stephanie Wörmann verantwortet als Social Media Beraterin den Bereich Social Media Tools & Analytics bei Goldbach Interactive.

Davor war sie 5 Jahre bei einem weltweit tätigen Anbieter von Lösungen für Online Medienbeobachtung, Social Media Monitoring & Marketing tätig.

Goldbach Interactive

Goldbach Interactive ist eine Agentur für digitales Marketing mit Standorten in Biel, Zürich und Konstanz. Sie entwickelt Websiten, Kampagnen und Mobile-Applikationen, positioniert Marken in Suchmaschinen und Social Media, betreut Communitys und führt zielgruppengerechte Dialoge.

Als Full-Service-Agentur bietet Goldbach Interactive einen einzigartigen Mix aus Kreativität, Technologie und Media.

ThemaAbstractReferentUnternehmen

jannis_skipis“Dem User auf der Spur – Die AGOF Studien und deren Bedeutung für den digitalen Werbemarkt”

Jannis Skipis, AGOF – Projektleiter Produkte & Services

“Dem User auf der Spur – Die AGOF Studien und deren Bedeutung für den digitalen Werbemarkt”

Wieviel Deutsche sind heute schon online? Welche Merkmale zeichnen Onliner aus? Wofür interessieren sie sich im Internet? Und wie erhebt man all diese Daten medienadäquat? Auf diese und viele weitere Fragen gibt seit über 10 Jahren die Arbeitsgemeinschaft Online Forschung (kurz AGOF), ein Zusammenschluss der führenden Online-Vermarkter in Deutschland, Antworten und Hilfestellungen. Mit ihrer standardisierten digitalen Reichweitenwährung macht die AGOF das klassische und das mobile Internet zu transparenten und planbaren Werbeträgern und bildet detailliert die digitale Mediennutzung ab. Im Zentrum ihre Erhebungen anhand eines einzigartigen Multimethodenmodell steht dabei der einzelne User statt nur Klickzahlen oder Browser. Durch diese innovative Methodik bilden die Studien der AGOF die valide und allgemein gültige Währung, die seit Jahren der anerkannte Standard der digitalen Branche ist.

jannis_skipisJannis Skipis

Jannis Skipis ist Projektleiter Produkte & Services bei der Arbeitsgemeinschaft Online Forschung (kurz AGOF). Zum Aufgabenbereich des 33-Jährigen zählt vor allem die Entwicklung neuer Services und Produkte rund um den Einsatz der AGOF Daten. Außerdem gehören die Koordination der entsprechenden Dienstleister und die Unterstützung der Bereichsleitung in der Gremienarbeit zu seinen Aufgaben. Der Politologe Skipis kommt vom Daten-, Software- und IT-Anbieter DAP GmbH, wo er als Consultant DAP Software zuletzt für die Beratung im Zusammenhang mit dem Mediaabwicklungstool DAP Medialine zuständig war.

AGOF (Arbeitsgemeinschaft Online Forschung)

Die AGOF versteht sich als Organisation der Online-Vermarkter und -Werbeträger, die unabhängig von Individualinteressen für Transparenz und Standards in der digitalen Werbeträgerforschung sorgt. Mit dem Begriff „Online“ werden dabei von der AGOF alle Medien gekennzeichnet, die durch eine aktive Verbindung mit einem Netzwerk, namentlich die stetige Verfügbarkeit eines Rückkanals vom Mediennutzer zum Medienanbieter geprägt sind.

Auf Basis von Multimethodenmodellen erhebt die AGOF Reichweiten- und Strukturdaten für Online-Werbeträger – sowohl im klassisch-stationären wie im mobilen Internet – und hat mit ihren Markt-Media-Studien internet facts und mobile facts sowie dem darin ausgewiesenen Leistungswert Unique User die einheitlichen Online-Reichweitenwährungen als Basis für die Online-Mediaplanung im Markt etabliert.

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bastian_karweg“Die Zukunft des Monitorings – Marktplatz für digitales Print-Clipping und weitere spannende Anwendungsfelder”

Bastian Karweg, Geschäftsführer der Echobot Media Technologies GmbH

“Die Zukunft des Monitorings – Marktplatz für digitales Print-Clipping und weitere spannende Anwendungsfelder”

Die Branche der Medienbeobachtung befindet sich im Umbruch: Im Online-Bereich verschwinden immer mehr Titel hinter Paywalls, dafür sind Print-Medien zunehmend digital verfügbar. Aus dem Ausland drängen immer neue Anbieter nicht nur für Social Media auf den deutschen Markt. Echobot gestaltet diese Veränderung aktiv mit und hat gemeinsam mit Kunden und Verlagen innovative Lösungen entwickelt, die manuelle Arbeitsschritte ersetzen, Kosten massiv senken und bessere Ergebnisse erzeugen. Präsentiert wird neben einer Lösung für komplett digitales Print-Clipping (mit FAZ, SZ, Axel Springer, DuMont, AFP, Vogel, etc. ) ein brauchbarer Ansatz zur Berechnung von Online-Medienäquivalenzwerten am Beispiel der Landesmesse Stuttgart sowie der Einsatz der Monitoring-Software für proaktives Online-Marketing bei DFDS Seaways.

bastian_karwegBastian Karweg

Bereits als Schüler gründete Bastian Karweg das aus mehreren Online Spielemagazinen bestehende “PortableGaming” Netzwerk, welches er wenige Jahre darauf an die Freenet AG verkauft. Auf die PR- und Marketing-Seite gewechselt, baut er als Mitgründer und Produktmanager die “PresseBox” zum erfolgreichsten Presseverteiler für IT-Themen mit mehreren tausend Kunden auf. Weitere Erfahrung sammelt er mit eigenen Projekten, Firmen und Publikationen im Bereich Mobile Advertising, Web 2.0 und Social-Search. Seit 2011 ist er als Gründer und Geschäftsführer voll auf “Echobot” fokussiert.

Echobot Media Technologies GmbH

Die Echobot Media Technologies GmbH wurde im März 2011 in Karlsruhe gegründet. Mit innovativen Angeboten für Medienbeobachtung von Online-, Social-Media- sowie Print-Quellen sorgen die Mitarbeiter dafür, dass ihre Kunden immer sofort wissen, wenn Artikel oder Meinungen zum Unternehmen, den Produkten oder Themen veröffentlicht wurden. Der täglich wachsende Suchindex umfasst derzeit mehr als 1,5 Milliarden Artikel von zehntausenden, qualifizierten Quellen, die auch rückwirkend bis 2011 durchsucht werden können. Bereits knapp 500 Kunden aller Branchen und Größen setzen Echobot ein. 80% davon haben das Tool in ihren täglichen Arbeitsablauf integriert – ganze 96% empfehlen den Dienst aktiv an Kollegen weiter.

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michael_hoffmann peter_bernskoetter“Social Media Monitoring: Wie LR Health & Beauty die digitale Medienbeobachtung für seine Kommunikation in rund 30 Märkten strategisch nutzt”

Michael Hoffmann ist als Director Corporate Communication bei der LR Health & Beauty System GmbH in Ahlen (NRW) tätig und für Social Media verantwortlich. Peter Bernskötter ist Autor des Buches “Die Goliath-Falle: Die neuen Spielregeln für die Krisenkommunikation im Social Web” und gründete 2001 das Social Media Monitoring Unternehmen bc.lab GmbH.

“Social Media Monitoring: Wie LR Health & Beauty die digitale Medienbeobachtung für seine Kommunikation in rund 30 Märkten strategisch nutzt”

LR ist mit rund 30 weltweiten Ländergesellschaften, über 1.000 Mitarbeitern und etwa 300.000 selbstständigen Vertriebspartnern eines der erfolgreichsten Direktvertriebsunternehmen in Europa. Doch das heterogene Unternehmensumfeld stellt gerade in Zeiten des Internet eine enorme Herausforderung für eine zentral gesteuerte Kommunikation (One-Voice-Policy) dar. Einmal mehr auch deshalb, weil LR darüber hinaus mit einem eigenen E-Commerce Kanal startet. Der Vortrag gibt einen Einblick, wie das Unternehmen mithilfe eines maßgeschneiderten Social Media Monitoring diese komplexe Aufgabe kommunikativ angeht.

michael_hoffmannMichael Hoffmann

Michael Hoffmann ist als Director Corporate Communication bei der LR Health & Beauty System GmbH in Ahlen (NRW) tätig und für Social Media verantwortlich. Er ist zudem als Vorstandsmitglied des weltweit aktiven Kinderhilfsvereins „LR Global Kids Fund e.V.“ unter anderem für die Kommunikation und das Marketing verantwortlich. Zuvor arbeitete er als Director Corporate Communication bei der „Navigon AG – a GARMIN Company“ in Hamburg und als Director Corporate Affairs und Pressesprecher für die Biermarke Beck’s bei AB InBev Deutschland in Bremen. Seine erste berufliche PR Erfahrung sammelte er bei der SIEMENS AG, u.a. in München und Hannover. Er hat zudem an der Universität, Fachhochschule und Privatakademie in Bremen und Münster im Bereich Unternehmenskommunikation und Social Media doziert.

peter_bernskoetterPeter Bernskötter

Peter Bernskötter ist Autor des Buches ” Die Goliath-Falle: Die neuen Spielregeln für die Krisenkommunikation im Social Web ” und gründete 2001 das Social Media Monitoring Unternehmen bc.lab GmbH. Er zählt zu den Pionieren im Social Media Monitoring und unterstützt seither zahlreiche international führende Unternehmen unterschiedlicher Branchen mit dem bc.lab monitor und dem Krisenfrühwarnsystem krisen.radar.

BC_Lab

bc.lab bietet seit 2001 qualitativ hochwertige, maßgeschneiderte Social Media Monitoring Lösungen. Dabei setzt bc.lab auf das Zusammenspiel von hochentwickelter eigener Monitoring Technologie und dem Know-how professioneller Social Media Analysten. Mit dem etablierten krisen.radar bietet bc.lab ein praxiserprobtes und zuverlässiges Frühwarnsystem, das Unternehmen in die Lage versetzt, frühzeitig Krisenthemen zu identifizieren bevor sie eskalieren.

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cassandra_krause“Auch schlechte Presse ist gute Presse: Trifft das auf Social Media zu?”

Cassandra Krause, Account Manager, Digimind

“Auch schlechte Presse ist gute Presse: Trifft das auf Social Media zu?”

Die zunehmende Bedeutung von Social Media hat den Zeitraum, in dem Unternehmen und PR-Agenturen auf negative Presse reagieren müssen wesentlich verkürzt. In Ihrem Vortrag erklärt Cassandra Krause anhand von Best-Practice-Beispielen u.a. aus der Automobilindustrie und der Smartphone-Branche wie potentielle Krisen antizipiert (und evtl. vermieden) werden können, welche Aspekte und welche Kanäle Analytiker im Internet monitoren sollten, und wie die Unternehmenskommunikation und PR mit negativem Feedback am besten umgehen sollte, um das Markenimage retten zu können.

cassandra_krauseCassandra Krause

Cassandra Krause studierte Germanistik und Politikwissenschaft an der University of Wisconsin in den USA und absolvierte ihren Master in Internationalen Studien an der Goethe Universität, Frankfurt am Main. Als Account Managerin bei Digimind ist sie Spezialistin für das MonitoringTool, Digimind Social, und betreut Kunden in der DACHRegion. Zuvor sammelte sie Erfahrungen bei Sony Creative Software, GIZ und UN Women Nationales Komitee Deutschland.

Digimind

Digimind ist ein weltweit tätiger Anbieter für Competitive Intelligence und Social Media Monitoring Tools.

Die Digmind Anwendungen bieten Unternehmen einzigartige sowie tiefgründige Einblicke in ihre wahre Marktposition. Der kontinuierlich starke Fokus in R&D garantiert der Kundschaft seit 15 Jahren stets exzellente Leistungsqualität, die durch eine Kundenbindungsrate von 92 % belegt wird. Daneben kennzeichnet sich Digiminds Erfolg durch eine Belegschaft von mehr als 100 Mitarbeitern an weltweit verschiedenen Standorten in Nordamerika, Europa, Asien und Afrika.

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tronsgard_derek“Integrierte Kommunikationsanalyse und -steuerung.”

Derek Tronsgard, Director of International Accounts bei PRIME Research International AG in Mainz, Germany

“Integrierte Kommunikationsanalyse und -steuerung.”

Erfolgreiche Kommunikationsstrategien leiten ihre Ziele aus der Unternehmensstrategie und dem Status Quo ab. Die Messung ihrer Wirksamkeit und die daraus resultierende Anpassung der gewählten Botschaften und Kanäle muss in einem integrierten Erhebungs- und Bewertungsprozess erfolgen. Hierzu werden alle erforderlichen externen und internen Daten synchronisiert, um sie dann adäquat bewerten zu können. Moderne Analyse- und Steuerungstools leisten die Kanalisierung der Datenflut – unabhängig von den jeweiligen Quellen der Information.

tronsgard_derekDerek Tronsgard

Derek Tronsgard is Director of International Accounts at PRIME research in Mainz, Germany. He works with PRIME’s global clients on creating actionable analysis that proves the impact of communications strategy and helps steer future planning. From 2005 to 2010, he headed up PRIME’s US Research Centre in Ann Arbor, Michigan. Prior to that, he worked as an analyst for several major accounts on PRIME’s automotive, financial and telecommunications sector teams. Derek has an M.A. in Communications from the University of Mainz/Germany and a B.A. in Translation from Université Laval, Québec, Canada. He is originally from Canada.

F.A.Z.-Institut / PRIME Research International

Das F.A.Z.-Institut hat sich strategische Kommunikationsanalyse und Beratung zur Aufgabe gemacht. Zusammen mit unserem Partner PRIME research haben wir innovative Strategien und eine intelligente Aufbereitung entwickelt. Excellence in Communications Research lautet unser Anspruch. Mit sieben Büros auf vier Kontinenten sind wir international aufgestellt und können Medien und Zielgruppen weltweit erfassen und analysieren. Zu den Medien, die wir auswerten, gehören selbstverständlich die klassischen wie Print, TV und Hörfunk, aber auch Websites und Social Media.

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christopher_storck“Kommunikations-Controlling: Reputationsmanagement als organisatorische Aufgabe.”

Prof. Dr. Christopher Storck, Managing Director im Düsseldorfer Büro von HERING SCHUPPENER

“Kommunikations-Controlling: Reputationsmanagement als organisatorische Aufgabe.”

Kommunikations-Controlling wird oft fälschlich als Synonym für PR-Evaluation gebraucht. In der Praxis führt das zur Steuerung von Kommunikationsfunktionen mit Kennzahlen. Der Anschluss an den Strategieprozess der Gesamtorganisation bleibt dann aus. Wer letzteres erreichen will, muss mit messbaren Zielen führen, die ins strategische Zielbild des Unternehmens integriert sind. Und das geht nur, wenn die Unternehmenskommunikation neu ausgerichtet wird: auf die Organisation der Arbeit aller an der Reputation, verstanden als Stabilität der Kooperations- und Zahlungsbeziehungen mit den relevanten Stakeholdern.

christopher_storckProf. Dr. Christopher Storck

Prof. Dr. Christopher Storck ist Managing Director im Düsseldorfer Büro von HERING SCHUPPENER und berät Unternehmen bei der Formulierung und Kommunikation von Strategien, bei Aufbau und Schutz wirtschaftlich relevanter Reputation sowie der Strukturierung und Steuerung von Kommunikationsabteilungen. Parallel dazu ist er Professor für Strategie und Kommunikationsmanagement an der Quadriga Hochschule Berlin. Für das Kommunikations-Controlling engagiert sich Storck auch im Leitungskreis des gleichnamigen Fachkreises im Internationalen Controller Verein (ICV). Darüber hinaus ist er wissenschaftlicher Beirat der Bundesverbände deutscher Pressesprecher (BdP) und der Compliance Manager (BCM).

HERING SCHUPPENER

HERING SCHUPPENER ist die führende strategische Kommunikationsberatung in Deutschland. Mit über 160 Beratern und Büros in Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Berlin und Brüssel hat sich HERING SCHUPPENER auf strategische Kommunikationslösungen für Unternehmen insbesondere in erfolgskritischen Situationen spezialisiert. Dazu zählen M&A-Transaktionen, Börsengänge, Restrukturierungsprozesse sowie Veränderungs- und Krisensituationen. Das Unternehmen betreut seine Kunden darüber hinaus auch auf kontinuierlicher Basis bei der Stärkung der Reputation und Führung der Marke, beim Management und Controlling internationaler Kommunikationsaktivitäten, in Fragen des Corporate Campaignings, im Bereich Corporate Affairs oder bei der langfristigen Presse- und Investor Relations-Arbeit.

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matthias_harenburg“Kommunikations-Controlling und Komplexität – Ansätze eines DAX-Konzerns.”

Matthias Harenburg, Siemens Energy Communications, Leiter Kommunikations-Controlling und globale Koordination.

“Kommunikations-Controlling und Komplexität – Ansätze eines DAX-Konzerns”.

Der Siemens Energy Sector ist ein Dax-Unternehmen im Dax-Unternehmen. Der Aufbau eines wirksamen Kommunikations-Controllings ist hier mit besonderen Herausforderungen verbunden. Wie lässt sich eine hochkomplexe Aufgabe in handhabbare Arbeitsschritte zerlegen? Der Vortrag nähert sich dieser Frage an.

matthias_harenburgMatthias Harenburg

Nach Abschluss einer kaufmännischen Ausbildung studierte Matthias Harenburg an der Universität Leipzig Kommunikationsmanagement. Der Einstieg in den Energy Sector der Siemens AG erfolgte 2007 in der internen Kommunikation, wo er in der globalen Führungskräftekommunikation sowie in der internen Kommunikationsberatung von Stabsstellen beschäftigt war. Parallel zur beruflichen Tätigkeit absolvierte Matthias Harenburg erfolgreich ein MBA-Studium (General Management), bevor er zum Assistenten des Corporate Vice President, Energy Communications ernannt wurde. Seit Sommer 2013 ist Matthias Harenburg für das Kommunikationscontrolling sowie die globale Koordination der Energy Kommunikationsaktivitäten verantwortlich.

Siemens AG

Der Siemens-Sektor Energy ist der weltweit führende Anbieter eines breit gefächerten Spektrums an Produkten, Dienstleistungen und Lösungen für die Stromerzeugung mit thermischen Kraftwerken und aus erneuerbaren Energiequellen sowie für die Stromübertragung in Netzen und für die Gewinnung, die Verarbeitung und den Transport von Öl und Gas. Im Geschäftsjahr 2013 (30. September) erwirtschaftete der Sektor Energy einen Umsatz von 26,6 Mrd. EUR und erhielt Aufträge in einem Umfang von rund 28,8 Mrd. EUR. Das Ergebnis betrug rund 2 Mrd. EUR. Im Sektor Energy arbeiteten zum 30. September 2013 rund 83.500 Mitarbeiter.

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kai_peters“Systematisches Reputationsmanagement im globalen Umfeld.”

Kai Peters ist seit 2004 Leiter der Zentralabteilung Marketingkommunikation und Markenmanagement bei der Robert Bosch GmbH.

“Systematisches Reputationsmanagement im globalen Umfeld”.

In seiner Case Study erläutert Kai Peters die Anforderungen an das Reputationsmanagement eines international führenden Technologie- und Dienstleistungsunternehmens, gibt einen Einblick in die Logik des Modells und erläutert seine Funktionsweise anhand von Anwendungsbeispielen.

kai_petersKai Peters

Kai Peters ist seit 2004 Leiter der Zentralabteilung Marketingkommunikation und Markenmanagement bei der Robert Bosch GmbH.

Davor war er Co-Gründer und SVP Marketing der Interhyp AG, in der Abteilung Internationales Produktmanagement bei der Henkel KGaA, Marketingleiter bei der Blanco GmbH & Co.KG sowie Produktmanager bei der Kuemmerling GmbH.

Robert Bosch GmbH

Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunternehmen und erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2013 nach vorläufigen Zahlen mit rund 281 000 Mitarbeitern einen Umsatz von 46,4 Milliarden Euro (Hinweis: Aufgrund veränderter gesetzlicher Konsolidierungsregularien sind die Kennzahlen für 2013 mit den früher veröffentlichten Kennzahlen für 2012 nur bedingt vergleichbar). Die Aktivitäten gliedern sich in die vier Unternehmensbereiche Kraftfahrzeugtechnik, Industrietechnik, Gebrauchsgüter sowie Energie- und Gebäudetechnik. Die Bosch-Gruppe umfasst die Robert Bosch GmbH und ihre rund 360 Tochter- und Regionalgesellschaften in rund 50 Ländern; inklusive Vertriebspartner ist Bosch in rund 150 Ländern vertreten. Dieser weltweite Entwicklungs-, Fertigungs- und Vertriebsverbund ist die Voraussetzung für weiteres Wachstum. Im Jahr 2013 meldete Bosch rund 5 000 Patente weltweit an. Ziel der Bosch-Gruppe ist es, mit ihren Produkten und Dienstleistungen die Lebensqualität der Menschen durch innovative, nutzbringende sowie begeisternde Lösungen zu verbessern und Technik fürs Leben weltweit anzubieten.

ThemaAbstractReferentUnternehmen

oliver_zilcher“Targobank: Integrierte Kommunikationssteuerung – Monitoring und Controlling im Spannungsfeld Marketing und Unternehmenskommunikation.”

Oliver Zilcher, Bereichsleiter Unternehmenskommunikation und Geschäftsführer der TARGOBANK Stiftung.

“Targobank: Integrierte Kommunikationssteuerung – Monitoring und Controlling im Spannungsfeld Marketing und Unternehmenskommunikation”.

Die TARGOBANK hat sich auf die Fahne geschrieben, “Banking einfach zu machen”. Marketingmaßnahmen und Kommunikation müssen auf die Haltung der Marke “Wie können wir unsere Kunden entlasten?” einzahlen. Es geht also zum einen um Kundendialog, zum anderen um das Markenerlebnis TARGOBANK. Wo es früher galt, Botschaften aufeinander abzustimmen, vermischen sich heute die Zielgruppen, die Messung von Erfolgen und die Maßnahmen. Denn heute machen auch Kunden “Öffentlichkeit”: Weblogs, Mikroblogging, Websites, soziale Netzwerke, Foren, Foto- und Videosharing sind nur einige Stichworte dazu. Davon bleibt die Zusammenarbeit zwischen Marketing und Unternehmenskommunikation nicht unbeeinflusst. Die Anforderungen an Integrierte Kommunikation und insbesondere an das Monitoring und Controlling in der Unternehmenskommunikation haben sich deutlich verändert. Der Vortrag soll aus der Perspektive der TARGOBANK Unternehmenskommunikation einen Überblick über Gemachtes und Gedachtes geben.

oliver_zilcherOliver Zilcher

Oliver Zilcher ist seit 2005 bei der TARGOBANK (vormals Citibank) beschäftigt. Zunächst als Pressesprecher für den Kredit und CSR-Bereich, dann als Leiter Interne Kommunikation und seit Oktober 2008 als Bereichsleiter Unternehmenskommunikation und Geschäftsführer der TARGOBANK Stiftung mit Verantwortung für die interne und externe Kommunikation der Bank.

Nach dem Studium der Sozialpsychologie, Soziologie und Wissenschaftstheorie in Bielefeld und Paris arbeitete er zunächst u.a. einige Jahre für die Kommunikationsagentur Burson-Marsteller in Frankfurt am Main.

TARGOBANK AG & Co. KGaA

Die TARGOBANK AG & Co. KGaA ist die Bank für Privatkunden. Sie betreut mehr als drei Millionen Kunden in den Geschäftsbereichen Konto & Karten, Kredit & Finanzierung, Sparen & Geldanlage, Vermögen sowie Schutz & Vorsorge.

Der Schwerpunkt liegt auf einer verständlichen Beratung mit klaren Konditionen und einfachen Produkten. Um nah am Kunden zu sein, betreibt die TARGOBANK mehr als 350 Standorte in 200 Städten in Deutschland, und sie ist telefonisch rund um die Uhr im Servicecenter erreichbar. Hauptsitz der TARGOBANK ist Düsseldorf. Deutschlandweit beschäftigt sie rund 6.800 Mitarbeiter.

Die TARGOBANK ist führend im Geschäftsfeld der Konsumentenkredite und einer der größten Kreditkartenherausgeber in Deutschland. Als Tochter der Genossenschaftsbank Crédit Mutuel, einer der größten und finanzstärksten Banken Europas, ist die Bank ein sicherer Partner für ihre Kunden. Die TARGOBANK gehört seit Dezember 2008 zur Crédit Mutuel-Bankengruppe. Weiterführende Informationen: www.targobank.de

ThemaAbstractReferent1Referent2Unternehmen

thorsten_seemueller jesse_bongards“Internationale Medien Evaluation – Wie sich der Erfolg von medialem Engagement in einem globalen Umfeld bewerten lässt.”

Dr. Thorsten Seemüller, Director Social Media Research beim Beratungsunternehmen X Media Sports. Jesse Bongards, Senior Account Manager bei Meltwater Deutschland

“Internationale Medien Evaluation – Wie sich der Erfolg von medialem Engagement in einem globalen Umfeld bewerten lässt.”

Immer häufiger stellen sich international agierende Firmen die Frage, wie sich ihre medial vielschichtigen PR- und Marketingengagements (Social Media, TV, Print und Online) monetär bewerten lassen. Benchmarks und Kennzahlen zur Einordung der Wertigkeit neuer Medien gewinnen für Marketingentscheider stark an Bedeutung.

thorsten_seemuellerDr. Thorsten Seemüller

Als Director Social Media Research verantwortet Dr. Thorsten Seemüller beim Beratungsunternehmen X Media Sports den Bereich der New Media Evaluation sowie die Produktentwicklung für international agierende Kunden im Sportsponsoring. Zuvor war er bei REPUCOM für die Beratung und Entwicklung globaler Evaluationsmodelle im Bereich des Sportsponsorings tätig. Nach seiner Promotion in der Konsumentenverhaltensforschung und einer Lehrtätigkeit an der Justus-Liebig-Universität Gießen, arbeitete er zunächst im Marktforschungsunternehmen Produkt und Markt an der Entwicklung internationaler Marktvorhersagemodelle, bevor er vor fünf Jahren in die Sponsoringberatungsbranche wechselte.

jesse_bongardsJesse Bongards

Als Senior Account Manager bei Meltwater Deutschland berät Jesse Bongards internationale Unternehmen und NGOs bezüglich ihrer online Medienstrategie. Dabei stehen Begriffe wie Big Data, Social Media und Lead Generation im Vordergrund. Nach dem Studium der Amerikanistik und Kulturwissenschaft arbeitete Jesse Bongards als Texter und Medienbeobachter in der Agentur Plato Kommunikation.

X Media Sports Consulting

X Media Sports Consulting – kurz XMS – ist ein Premium-Dienstleister für Medienanalyse und Marktforschung rund um den Sport.

Unser Name ist Programm – wir denken und handeln crossmedial!
Wir verstehen uns als Ihr Partner in der Evaluation und Bewertung von Sportsponsoring-Engagements sowie deren medialer Effizienzkontrolle sowohl im In- als auch im Ausland.

Gegründet im Jahr 2011, verfügen wir heute über ein internationales Partnernetzwerk und zählen eine Vielzahl renommierter Vereine, Verbände, Vermarkter oder Sponsoren zu unseren Kunden.

Unser Team besteht aus international erfahrenen Medienanalyse-Spezialisten und Marktforschungsexperten. Zusammen arbeiten wir für den Erfolg unserer Kunden.

ThemaAbstractReferent 1Referent 2Unternehmen

holger_sievert horst_puetz“Wissen, was im eigenen Laden publiziert wird – Über den Beitrag der Medienbeobachtung zum Erfolg von internen Social Media”

Prof. Dr. Holger Sievert leitet die Studienrichtung PR und Kommunikationsmanagement an der MHMK – Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation, Köln. Horst Pütz ist seit 2013 freier Kommunikationsberater in Köln.

“Wissen, was im eigenen Laden publiziert wird – Über den Beitrag der Medienbeobachtung zum Erfolg von internen Social Media”

Medienbeobachtung schaut vor allem auf Berichterstattung außerhalb von Unternehmen, doch entwickeln sich ergänzend dazu auch unternehmensintern ganz neue Einsatzfelder. Je mehr beispielsweise Web 2.0-Tools im Rahmen sogenannter Enterprise Social Networks (ESN) intern eingesetzt werden, desto wichtiger wird auf einmal systematische Medienbeobachtung nach innen.

Der Vortrag stellt eine Studie bei knapp 800 deutschen Unternehmen vor, die 2013 von der MHMK – Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation mit Unterstützung von Convento durchgeführt wurde. Er ergänzt damit einen Beitrag vom Kongress 2013, bei dem die Studie angekündigt und vorgestellt worden war.

Social Intranets bedeuten eine stärkere Vernetzung zwischen Mitarbeitern aller Hierarchie- und Funktionsebenen sowie allen relevanten Zielgruppen mit zunehmender Ausrichtung auf Wissensteilung und Dialog. Das führt zu einem großen Zuwachs der intern publizierten und zugänglichen Kommunikation.

Strategisch wichtig wird es dabei für Unternehmen, genau zu wissen, was und worüber aktuell in Social Intranets diskutiert wird. Nicht etwa, um die Mitarbeiter besser zu kontrollieren, sondern um im Sinne eines Issues Management neue Trends zu erkennen und gegebenenfalls aktiv aufgreifen zu können.

holger_sievertProf. Dr. Holger Sievert

Prof. Dr. Holger Sievert leitet die Studienrichtung PR und Kommunikationsmanagement an der MHMK – Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation. Strategische Social Media-Kommunikation stellt einen seiner Schwerpunkte in Forschung, Lehre und Beratungspraxis da; hierzu hat er jüngst auch einige Studien für die Bundesregierung erstellt. Seine langjährigen beruflichen Stationen vor der Hochschule waren Roland Berger Strategy Consultants, Bertelsmann und die Düsseldorfer Agentur komm.passion. Aktuell berät er nebenberuflich namhafte Unternehmen in strategischer Kommunikation.

horst_puetzHorst Pütz

Horst Pütz ist seit 2013 freier Kommunikationsberater in Köln und war zuvor geschäftsführender Gesellschafter der MCCM Consulting GmbH, ebenfalls mit Sitz in Köln. Der studierte Fotodesigner leitete als Geschäftsführer und Vorstand Internet-, TV- und Medienunternehmen. Als Medienproduzent, durch Medienberatung, der Erstellung von Studien sowie als Mitbegründer des Deutschen Multimedia Verbandes (DMMV – heute BVDW) hat er sich als Übersetzer von Kommunikationsthemen und technische Umsetzungen positioniert. Horst Pütz ist spezialisiert auf strategische Kommunikationsberatung sowie Kommunikations-Controlling und die Beratung von Kommunikationsabteilungen.

MHMK – Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation

Die MHMK – Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation ist mit über 2.000 Studierenden an fünf Standorten in München, Stuttgart, Köln, Hamburg und Berlin die führende private Medienhochschule Deutschlands. Die Studienrichtung PR und Kommunikationsmanagement im Studiengang Medienmanagement hat sich dabei mit insgesamt zehn Professoren zu einer der wichtigsten akademischen Ausbildungseinrichtung in diesem Bereich entwickelt.

ThemaAbstractReferentUnternehmen

juergen_scheurer“Von der Strategie bis zur Kampagnensteuerung – Der Einsatz von Media Monitoring Software im Agenturumfeld”

Jürgen Scheurer, Geschäftsführender Gesellschafter der Diskurs Communication GmbH

“Von der Strategie bis zur Kampagnensteuerung – Der Einsatz von Media Monitoring Software im Agenturumfeld”

Strategische Kommunikationskampagnen erfordern die richtigen Themen, eine professionelle Themenplanung und daten- und faktenbasierte Public Relations. Media Monitoring Tools ergänzen das Spektrum der Datenerhebung für die strategische Kommunikation auf interessante Weise. Sie dienen als Frühwarnsystem, ermöglichen bei geschicktem Einsatz die Erhebung von publikationsfähigen Zusammenhängen und sind die Grundlage eines schnellen und wirksamen Kommunikationscontrollings.

juergen_scheurerJürgen Scheurer

Jürgen Scheurer ist geschäftsführender Gesellschafter der Diskurs Communication GmbH. Der Soziologe und Verwaltungswissenschaftler verfügt über langjährige Erfahrungen als Pressesprecher und Leiter der Unternehmenskommunikation in der Energie- und Finanzbranche. Als Politikberater war er zunächst für Abgeordnete auf Landes- und Bundesebene, danach für die CDU Deutschlands tätig. Lange Jahre war er für die Unternehmenskommunikation einer Landesbank verantwortlich. Darüber hinaus war er Pressesprecher bei einem Energiekonzern und bei einem Vergleichsportal.

Diskurs Communication GmbH

Die Diskurs Communication GmbH ist eine strategische Kommunikationsberatung. Auf der Basis von Daten, Analysen und Umfragen unterstützt die Agentur ihre Kunden bei allen Fragen und Problemstellungen strategischer Kommunikation und Public Relations. Dabei setzt das Unternehmen moderne Datenbanken und Online-Tools ein. Diskurs Communication berät Unternehmen in schwierigem gesellschaftspolitischem Umfeld oder in regulierten Märkten, beispielsweise aus der Energiebranche, bei Ihrer Kommunikation und übernimmt auch die Interessenvertretung gegenüber Zielgruppen und politischen Akteuren. Branchenschwerpunkte von Diskurs Communication sind Energie, Finanzen, Technologie und Politik.

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rmaassen“Der Medienbeobachter und sein Auftraggeber – wie klappt die Zusammenarbeit?”

Rainer Maassen, Geschäftsführer Convento GmbH

“Der Medienbeobachter und sein Auftraggeber – wie klappt die Zusammenarbeit?”

Wie arbeiten Sie mit Ihrem Medienbeobachter zusammen, und was ist Ihnen in der Zusammenarbeit wichtig? Wo gibt es Verbesserungsmöglichkeiten? Diese Fragen hatten wir PR- und IR-Professionals im deutschsprachigen Raum Ende März gestellt, und es kamen über 350 Rückmeldungen! Ein Resultat, das sich sehen lassen kann und einen Einblick bietet in die praktischen Erfahrungen, Probleme und das Verbesserungspotenzial in der Zusammenarbeit mit den Medienbeobachtern.

rmaassenRainer Maassen

Rainer Maassen, Geschäftsführer der Convento GmbH, schloss 1989 sein BWL-Studium mit Schwerpunkt Orga, EDV und Planung an der Universtät Köln ab. Seit 1990 war er selbständiger Buchautor und IT-Unternehmer mit Beratungsschwerpunkt ERP- und CRM-Software, außerdem zertifizierter Partner der Firmen “Ysymantec” und “Szymaniak”. Er wurde Autor von Büchern zu “F&A” und “Enterprise Developer” sowie Übersetzer des Buches “Novell Netware 3.0. 1999 gründete er sein Unternehmen als maassen + Partner GmbH mit der Spezialisierung auf Entwicklung und Betrieb von Software-Lösungen für Unternehmens- und Finanzkommunikation unter dem Namen Convento.

Convento GmbH

Als Pionier einer professionellen PR-Software für das Adress-, Verteiler-, Aussende- und Eventmanagement entwickelt die Convento GmbH seit zwanzig Jahren intelligente, sichere und benutzerfreundliche PR-Management-Systeme für PR- und IR-Professionals. Gestützt auf langjährige Produkterfahrung und über 1.000-Kundenprojekte bietet Convento heute von der individuellen Inhouse-Lösung bis zur zentralen Multimedia-Plattform ausgereifte Systeme, die alle wesentlichen Daten und Prozesse ganzheitlich abbilden. Mehr als 1.500 Anwender in rund 300 Unternehmen nutzen Convento – darunter viele DAX- und MDAX-Unternehmen.