Jetzt schon vormerken: Medienbeobachterkongress 2016

Medienbeobachter und regelmäßige Besucher haben es schon registriert: Der Medienbeobachterkongress macht in diesem Jahr Pause. Nach fünf Veranstaltungen in Folge fanden wir es an der Zeit, innezuhalten und den Markt zu beobachten, um dann mit zweijährigem Abstand Innovationen und Veränderungen umso prägnanter herauszuarbeiten. Der Termin steht auch schon fest, nämlich der

 

25. April 2016:
6. Deutscher Medienbeobachterkongress
von 9.00 bis 17.30 Uhr
Ort: Düsseldorf.

 

Marktübersicht der Medienbeobachter 2014 – Restbestände zum Sonderpreis!

Beabsichtigen Sie den Wechsel Ihres Medienbeobachters? Oder möchten Sie einfach wissen, wer sonst noch auf diesem Markt ist? In diesem Jahr wird es keine Neuauflage der “Marktübersicht der Medienbeobachter” geben. Die gute Nachricht: Es gibt noch einen kleinen Restbestand der Marktübersicht 2014 – jetzt zum Sonderpreis, solange der Vorrat reicht! Im A4-Querformat und in übersichtlicher Tabellenform finden Sie alles Wichtige über 83 Medienbeobachter im deutschsprachigen Raum.

Die Marktübersicht 2014 erhalten Sie zum Sonderpreis von nur 29 Euro (vorher 49 Euro) zzgl. Versandkosten. Zur Bestellung geht es hier: http://www.medienbeobachterkongress.de/index.php/marktubersicht-der-medienbeobachter-2014. Dort finden Sie auch ein paar Musterseiten zur Ansicht.

Wir freuen uns, wenn Sie sich den Medienbeobachterkongress 2016 heute schon vormerken!

 

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Ihre Meinung ist gefragt: Medienbeobachtung für Unternehmenskommunikation

Mit Hochdruck arbeiten wir an unserer neuen Studie “Marktübersicht der Medienbeobachter im deutschsprachigen Raum”. Dabei möchten wir in einer große Branchenbefragung auch folgende Fragen klären:

 

Wie arbeiten Medienbeobachter und Auftraggeber zusammen? Was läuft gut, was weniger gut? Wo gibt es Verbesserungsmöglichkeiten? Bitte teilen Sie uns hierzu Ihre Erfahrungen mit, und gewinnen Sie eine von drei Freikarten zum 5. Deutschen Medienbeobachterkongress.

 

Die Teilnahme an unsere Umfrage dauert nur etwa fünf Minuten und ist auf Wunsch auch anonym. Die Ergebnisse veröffentlichen wir in der Marktübersicht und beim Kongress. Hier geht es zur Umfrage.

 

5. Deutscher Medienbeobachterkongress:
die Keynote steht fest

Dr. Jürgen Brautmeier, Direktor der Landesanstalt für Medien NRW

 

Am 26. Mai 2014 geht der Deutsche Medienbeobachterkongress in seine nunmehr 5. Runde – und gönnt sich dafür eine neue Location: Das Maxhaus, ein ehemaliges Franziskanerkloster in der Düsseldorfer Karlstadt, das zu einem faszinierenden Begegnungs- und Veranstaltungszentrum umgebaut wurde. Der besondere Anreiz des Gebäudes liegt im Zusammenspiel von historischer Substanz und moderner Architektur. Lassen Sie sich überraschen!

 

Auch die diesjährige Keynote, die sich nach den Aussichten für die Print-Medien im vergangenen Jahr jetzt den Perspektiven der elektronischen Medien in Deutschland zuwendet, klingt vielversprechend:

 

Elektronische Medien und Qualitäts-Journalismus: Passt das noch zusammen? Trends und Perspektiven in Deutschland

 

Fernsehen ist immer noch unangefochtenes Leitmedium, doch es verliert wegen vollkommen neuer Nutzungsgewohnheiten vor allem junger Menschen an Bedeutung. Video on Demand, Mediatheken im Netz, neue mobile Nutzungsmöglichkeiten verändern zum Teil dramatisch den Markt. 30 Jahre nach Start des Privatfernsehens in Deutschland ist die Branche damit an einem wichtigen Punkt der Entwicklung angekommen. In seiner Keynote beleuchtet Dr. Jürgen Brautmeier, Vorsitzender der Direktorenkonferenz der Medienanstalten in Deutschland, die elektronische Medienlandschaft und ihre Perspektiven. Sein besonderes Augenmerk gilt dabei Trends der Medien und den neuen Angeboten, mit denen traditionelle Rundfunkanbieter ihre Rolle festigen und neue Anbieter ihre Position finden wollen. Und worauf sollten sich PR, Marketing und Medienbeobachtung einstellen? Ein Thema ist von zentraler Relevanz: nämlich journalistische Inhalte. Welche Zukunft hat qualitativer gut gemachter Journalismus?

 

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Medienbeobachterkongress ist beliebter Branchentreff – Printmedien vor der Wahl: Be different or die!

Deutlich über 300 Teilnehmer haben Ende April wieder im Düsseldorfer Congress Centrum zum 4. Deutschen Medienbeobachterkongress zusammengefunden. Mit über 30 Dienstleistern war annähernd die Hälfte der deutschsprachigen “Medienbeobachter-Szene” präsent.

 

Zu Beginn brach Bernd Ziesemer, ehemaliger Handelsblatt-Chefredakteur, in seiner Keynote eine Lanze für die gedruckten Medien – trotz digitalen Wandels und Social-Media-Hype. Er beschwor „The Power of Print”. “Print-Medien werden die Medienkrise gestärkt überleben, wenn sie sich vom austauschbaren Massenprodukt zum qualitativ hochwertigen Luxusartikel wandeln”, so Ziesemer. Die Dauer und Tiefe der Beschäftigung des Lesers mit einem Artikel sei bei Print überragend, und diese Tatsache sei bei allen Vergleichen zwischen Print und Online bisher ignoriert worden. “Doch eines gilt für alle Medien, die in Zukunft erfolgreich sein wollen: Sie müssen den Dialog mit ihren Lesern verstärken und ihre Zielgruppe besser kennenlernen”, schloss Ziesemer.

 

Am Nachmittag stellten fünf mal vier parallele und praxisorientierte Präsentationen die Besucher wieder einmal vor die Qual der Wahl. Auch in diesem Jahr bot der Kongress neben Social Media Monitoring den Schwerpunkt Kommunikationscontrolling mit hochkarätigen Beispielen aus der Unternehmenspraxis.

 

Anna-Maria Zahn, Expertin im Markt für Social Media Monitoring, gab Tipps für die Wahl des richtigen Tools: “Ganz wichtig ist, darauf zu achten, was die Daten wert sind, die man bekommt. Man darf den Tools nicht blind vertrauen, denn jedes ist für unterschiedliche Anwendungszwecke geeignet”, empfahl die BVDW-Fachgruppenleiterin.

 

Neu im Programm war diesmal das Thema Suchmaschinenoptimierung. “Ganzheitliche SEO ist ein wichtiger Teil der Online-Kommunikation geworden, deshalb haben wir zwei Fachleute eingeladen, hier wertvolle Praxis-Tipps zu geben”, so Ausrichter und Convento-Geschäftsführer Rainer Maassen.

 

Marktübersicht der Medienbeobachter zum Bestellen

Convento überreichte allen Teilnehmern seine im Frühjahr frisch recherchierte Marktübersicht der Dienstleister für Medienbeobachtung und Medienanalyse im deutschsprachigen Raum. In ihrer zweiten Auflage bietet die Broschüre Informationen über 72 Anbieter, alphabetisch sortiert und einheitlich tabellarisch aufbereitet. Über 50 Prozent der Leistungsübersichten aus dem vergangenen Jahr wurden auf Wunsch der Anbieter geändert, zehn Unternehmen sind dazu gekommen oder haben umfirmiert. Zum Preis von 49 Euro kann die Broschüre hier über die Kongress-Website bestellt werden -  oder per E-Mail an: marketing@convento.de

 

Über den Medienbeobachterkongress

Als Networking-Plattform für professionelle Medienbeobachtung und -analyse bringt der Deutsche Medienbeobachterkongress Anbieter und Nachfrager zusammen und sorgt für Transparenz im Markt. Ende April 2013 fand er zum vierten Mal statt. Mit deutlich über 300 Teilnehmern ist er inzwischen beliebter Treffpunkt und Branchenplattform für professionelle Medienbeobachtung und -analyse. Im kommenden Jahr ist die nunmehr fünfte Auflage des Medienbeobachterkongress in Düsseldorf geplant.  

Aktuelle Marktübersicht der Medienbeobachter ist fertig

Pünktlich zum 4. Medienbeobachterkongress ist sie fertig geworden, die aktuelle Marktübersicht der Medienbeobachter und Anbieter von Medienanalysen im deutschsprachigen Raum – frisch recherchiert im März 2013. In ihrer zweiten Auflage – diesmal im lesefreundlichen A4-Querformat  – bietet die Broschüre Informationen über 72 Anbieter, alphabetisch sortiert und einheitlich tabellarisch aufbereitet.    
   
Über 50 Prozent der Leistungsübersichten aus dem vergangenen Jahr wurden auf Wunsch der Anbieter geändert, 10 Unternehmen sind dazu gekommen oder haben umfirmiert.  “Der Markt ist in Bewegung, und man sieht: Es lohnt sich, ihn regelmäßig unter die Lupe zu nehmen”, so Rainer Maassen, Geschäftsführer der Convento GmbH und Ausrichter des 4. Deutschen Medienbeobachterkongress, der am 29. April in Düsseldorf stattfindet.    
   
Über 25 Dienstleister nehmen teil – und die meisten davon präsentieren sich mit einem Vortrag oder einem Ausstellungsstand. “Damit werden wir bei unserem 4. Medienbeobachterkongress wieder einen guten Überblick schaffen über innovative Anbieter und ihre “Best Practices”. Und wen Sie hier nicht treffen, den schlagen Sie einfach hinterher in unserer Marktübersicht nach”, so Rainer Maassen.    
   
Für die Teilnehmer am Medienbeobachterkongress ist die Marktübersicht kostenloser Bestandteil der Kongressunterlagen. Alle anderen Interessenten können sie nach dem Kongress zum Preis von 49 Euro zzgl. Mwst. und 10 Euro Versandkosten per E-Mail bestellen über: marketing@convento.de – oder online über die Kongress-Website.

The Power of Print

“The Power of Print – Warum wir eine beispiellose Renaissance des gedruckten Wortes erleben werden und die gedruckten Leitmedien im Marketing durch nichts zu ersetzen sind”

 

… lautet der provokante Titel unserer diesjährigen Keynote von Bernd Ziesemer.

 

Einige Zeitungen werden die Medienkrise gestärkt überleben, weil sie sich vom austauschbaren Massenprodukt zum intellektuellen Luxusinstrument wandeln. Aufmachung, Haptik und vor allem exklusive Inhalte bieten die Chance, sich als Leitmedien und Meinungsführer zu bewähren. Abseits vom digitalen Grundrauschen von Blogs, Tweets und Online-Posts werden solche Stilmedien die Entscheider nachhaltig beeindrucken. Im Mode- und Lifestyle-Bereich entwickeln junge Gründer schon jetzt aus Online-Medien heraus die hochklassigen Printtitel der Zukunft. Denn das gilt für alle erfolgreichen Medien der Zukunft: Sie müssen den Dialog mit ihren Lesern verstärken – sowohl über Veranstaltungsformate als auch über digitale Kanäle. Bernd Ziesemer, Geschäftsführer von Hoffmann und Campe, Publizist und ehemaliger Chefredakteur des Handelsblatts, bietet einen spannenden Ausblick auf die Medienlandschaft der Zukunft. Neugierig? Wir auch!

Medienbeobachterkongress 2013:
Termin steht – Keynote auch

Der Termin für den 4. Deutschen Medienbeobachterkongress 2013 steht fest: Er wird am 29. April im Congress Centrum Düsseldorf stattfinden. Eröffnet wird der Branchentreff diesmal von Bernd Ziesemer, dem langjährigen Chefredakteur der in Düsseldorf erscheinenden Wirtschaftstageszeitung “Handelsblatt”. Ziesemer, der zum 1. November 2010 in die Geschäftsführung von Hoffmann und Campe Corporate Publishing in Hamburg wechselte, ist ein profunder Kenner der Medienlandschaft und wird ein paar übergreifende Denkanstöße liefern – über den Tellerrand hinaus. Wir freuen uns darauf!

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Medienbeobachterkongress in dritter Auflage ein großer Erfolg
Medien Monitoring: Zuhören ist angesagt!

Knapp 350 Teilnehmern bot sich ein pralles Programm beim 3. Deutschen Medienbeobachterkongress Ende April in Düsseldorf. Manch einer wollte sich gar clonen, um genug von den vier mal sechs parallel laufenden Präsentationen des Nachmittags zu erhaschen. Die Besucher zogen dann auch ein positives Fazit und lobten das breite Themenportfolio, den Praxisbezug und die individuellen Gespräche mit den Ausstellern.

 

So vielseitig das Programm, so klar das Fazit von Keynote-Speaker Prof. Dr. Ansgar Zerfaß von der Universität Leipzig: “Eine der wichtigsten Botschaften heute ist sicherlich, dass das Monitoring von Medien nicht nur der Evaluation dient – also ob die eigene Kommunikation gewirkt hat. Unsere Studien zeigen vielmehr, der wichtigste Punkt ist das Zuhören: “Wer redet über uns?” “Was sind die Themen?” – um daraus dann die eigentlichen Strategien zu entwickeln.”

 

Einen ähnlichen Appell für ganzheitliches Vorgehen richtet Social Media-Fachfrau Anna-Lena Radünz an ihre Zuhörer aus PR und Marketing: “Social Media Monitoring ist wichtig, aber dazu gehört auch eine  Strategie und eine Zieldefinition.  Das versuche ich immer wieder  zu vermitteln, und das ist leider bei noch nicht so vielen Unternehmen angekommen. Wenn ich keine Ziele definiere, weiß ich nicht, was ich messen soll.”

 

Prof. Bernad Batinic von der Universität Linz  betreute erstmals den Themen-Schwerpunkt “Online-Befragung und Marktforschung” und vertrat den Standpunkt, dass Medienbeobachtung und Marktforschung für die PR zusammengehören, sich optimal ergänzen und gegenseitig auch befruchten. Dies wurde anhand von Fallstudien aus der Praxis aufgezeigt.

 

“Wie lässt sich das alles verwenden?” Die Kernbotschaft des Kommunikationscontrollings, vertreten durch Dr. Reimer Stobbe, Leiter des gleichnamigen Fachkreises beim Internationalen Controllerverein,  lautete, nicht nur zu messen, sondern zu steuern. Die einzelnen Messverfahren und Kennzahlen gehörten eingeordnet  in einen Managementrahmen, weil Controlling eine Managementaufgabe sei und ganzheitlich betreut werden müsse. “Also nicht nur hier Marktforschung und dort Medienresonanzanalyse. Wir stehen für ein Wirkungsstufenmodell, das alles in einen Ordnungsrahmen bringt und einen klaren Überblick schafft”, so Stobbe.

 

Veranstalter Rainer Maassen, Geschäftsführer der ausrichtenden Convento GmbH, bilanziert: “Der Kongress ist in nur drei Jahren erheblich gewachsen und stellt jetzt den wichtigsten Branchentreff dar. Von vier auf nun 15 Sponsoren, von 180 auf rund 350 Teilnehmer. Aber es gab nicht nur quantitatives Wachstum: Wir konnten den Kongress inhaltlich auf eine breitere Basis stellen. Während im letzten Jahr Social Media Monitoring das beherrschende Thema war, ist es in diesem Jahr nur einer von drei Schwerpunkten. Dazu gekommen ist das Kommunikationscontrolling, ein langfristig wichtiges Thema in der Branche, und ganz neu die Online Markt- und Meinungsforschung. Diese bietet sich als preiswerte Ergänzung zur Medienbeobachtung und als wichtiger Baustein im Kommunikationscontrolling an. Vielleicht wird im nächsten Jahr noch ein Thema dazu kommen. Ich denke dabei an die Suchmaschinenoptimierung oder ähnliche Themen, die mit dem Aufkommen des Internets rasant an Bedeutung gewonnen haben”.

 

Marktübersicht der Medienbeobachter zum Bestellen

Zum Medienbeobachterkongress hat Convento die Übersicht der Dienstleister für Medienbeobachtung und Medienanalysen im deutschsprachigen Raum im März 2012 frisch recherchiert. Im handlichen A5-Querformat zum Nachschlagen findet der Interessent Informationen über 71 Anbieter, alphabetisch sortiert und einheitlich tabellarisch aufbereitet auf jeweils einer Seite. Für die Teilnehmer des Kongresses war die Marktübersicht Bestandteil der Kongressunterlagen. Alle anderen Interessenten können sie zum Preis von 49 Euro zzgl. Mwst. und 10 Euro Versandkosten per E-Mail bestellen über: marketing@convento.de – oder online über die Kongress-Website.

 

Über den Medienbeobachterkongress

Als Networking-Plattform für professionelle Medienbeobachtung und -analyse bringt der Deutsche Medienbeobachterkongress Anbieter und Nachfrager zusammen und sorgt für Transparenz im Markt. Ende April 2012 fand er zum dritten Mal statt. Mit rund 350 Teilnehmern etabliert er sich weiter zum Treffpunkt und zur Branchenplattform für professionelle Medienbeobachtung und -analyse. Nachdem 2011 der Schwerpunkt auf der Beobachtung sozialer Netze lag, stellte sich der Kongress in diesem Jahr auf Wunsch der Teilnehmer breiter auf und bot drei Schwerpunkte: Social Media Monitoring, Online Markt- und Meinungsforschung sowie Kommunikationscontrolling. Im kommenden Jahr ist eine Fortsetzung der Kongress-Reihe geplant.

Druckfrische Marktübersicht der Medienbeobachter ist da

Pünktlich zum Kongress ist sie fertig geworden, die aktuelle Dienstleisterübersicht der Medienbeobachter und Anbieter von Medienanalysen im deutschsprachigen Raum – frisch recherchiert im März 2012. Im handlichen A5-Querformat zum Nachschlagen findet der Interessent Informationen über 71 Anbieter, alphabetisch sortiert und einheitlich tabellarisch aufbereitet auf jeweils einer Seite.  Weiterlesen

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Das Vortrags-Programm ist vollständig

Noch vier Wochen bis zum Kongress, und die Sponsoren-Plätze sind belegt, alle Referate vergeben. Das Programm ist vollständig. In dieser Woche wurde das letzte Referat von Ipsos belegt: Sandro Kaulartz wird eine “Social Listening”-Fallstudie aus dem Tablet Markt präsentieren: Samsung Galaxy Tab versus Apple iPad: Welche Attribute der beiden Produkte sind im Vergleich wirklich treibend für die User Experience?

 

Neben Keynote und Impulsreferaten stehen 24 Beiträge aus der Praxis für die Praxis bereit - aufgeteilt auf sechs Kongressräume. Und die Teilnehmer haben die Qual der Wahl! Neben den Themen steht das Programm in den nächsten Tagen auf der Website!

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